Was Afterwork: "RaveUp" live Wann 14. März Wo
Club Joy

Afterwork: "RaveUp" live

Immer donnerstags

Am Donnerstag, von 18:00 – 21:00 Uhr, rollen wir den musikalischen Teppich aus. Live und ungefiltert musizieren regionale und überregionale Künstler auf der Bühne im Club Joy und begeistern mit Klängen aus der Pop-, Jazz-, Blues oder Soul-Rubrik. Die Formationen wechseln, doch der Donnerstag bleibt – und zwar musikalisch. Diesen Donnerstag mit „RaveUp“.

Der Eintritt ist frei.

RaveUp

Cello Weber -Vocals, Harp
André Bernath - Guitars, Vocals
Dan Lee - Bass
Meck Keller - Drums, Percussion

Das Feuer brennt nach bald 40 Jahren immer noch mit voller Kraft, das Feuer des BluesRock. Keep the fire burning, so heisst die aktuelle CD der Aargauer BluesRock-Band RaveUp.                                              

Das Rückgrat des aktuellen Repertoires bilden Cover-Versionen von Eigenkompositionen aus dem ersten Leben von RaveUp. Die Musik funktioniert immer noch hervorragend, lediglich die Texte mussten modernisiert und vom Sturm und Drang der jungen Jahre befreit werden. Dazu kommen eine Reihe von neuen Kompositionen und einige Gassenhauer-Covers aus den 70- und 80-zigern. 2016 absolvierten RaveUp erste Auftritte. 2017 wurden, neben weiteren Auftritten, die Aufnahmen für eine CD in Angriff genommen, welche nun vorliegt. Die Plattentaufe fand im November 2018 statt und wird mit einer CH-Tour umrahmt.

Der Ursprung von RaveUp geht auf das Jahr 1979 zurück. Von 1980 bis 1983 war RaveUp in drei unterschiedlichen Besetzungen häufig auf Schweizer Bühnen anzutreffen. In dieser Periode entstanden 1980 die Single RaveUp/No1 und 1982 die Langspielplatte Rock Bouquet.

Die aktuelle Besetzung entspricht der Ur-Formation aus dem Jahre 1979. Nach lange getrennten Wegen, fanden sich die 4 Bandmitglieder Anfang 2015 wieder in Originalbesetzung zusammen. Ihre Wege führten die Musiker über verschiedenste Formationen. Bei Cello Weber über die Hagelwätter Blues-Band, bei André Bernath über Space in time, fiveOnine, The Blues Session Band und verschiedene BluesJam-Hausbands, bei Mani Minder über Space in time, Level und Ebony und bei Meck Keller über Space in time, Hagelwätter Blues-Band, Toni Vescoli und Bluesaholics. Seit Mitte 2018 spielt neu Dan Lee den Bass. Seine musikalischen Wurzeln reichen ebenfalls in die 80-iger zurück mit den Bands Netz, Hangar und Mud Slick.

Afterwork: "RaveUp" live